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UNTERNEHMEN:
Abschied von der gemeinsamen Plattform
Die acht großen Stadtwerke hierzulande gehen bei Investitionen in erneuerbare Energien wieder getrennte Wege.
 
Vor drei Jahren hatten die Kommunalversorger aus Darmstadt, Frankfurt, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München und Nürnberg die 8KU Renewables GmbH gegründet, um vor allem Windkraftprojekte an Land und auf See gemeinsam voranzubringen. "Investitionen in erneuerbare Energien sind für uns alltäglich geworden, sie sind Teil der Kerngeschäfte", begründet 8KU-Geschäftsführer Matthias Dümpelmann die Entscheidung. „Im Verlaufe des kommenden Jahres" sollen die Geschäfte von den einzelnen 8KU-Mitgliedern übernommen werden, von denen mittlerweile fünf eigene Abteilungen für erneuerbare Energien aufgebaut haben. „Vor drei, vier Jahren, als erste Überlegungen für die Gründung der Renewables GmbH begannen, hatten die erneuerbaren Energien längst noch nicht den Stellenwert wie heute in den Unternehmen", so Dümpelmann, "ein gemeinsame Plattform, um Projekte anzuschieben, ist heute nicht mehr notwendig."

Für seine Gesellschafter hat die Renewables GmbH in den vergangenen beiden Jahren drei Windparks erworben, zwei in Deutschland mit einer Leistung von zusammen von gut 200 MW, sowie ein Projekt in Frankreich (22 MW). Dümpelmann geht davon aus, dass es eine Zusammenarbeit zwischen den 8KU-Mitgliedern bei einzelnen Öko-Projekten geben wird: „Die Kontakte sind da, und werden sicherlich in Zukunft genutzt." Unabhängig vom neuen „Marktaufritt" der Renewables-Abteilung bleibt das 8KU-Verbindungsbüro in Berlin weiter bestehen. Dümpelmann: „Da sind keine Änderungen geplant."

 
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Montag, 14.11.2011, 13:17 Uhr