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REGENERATIVE:
Deutsche Solarpreise 2006 verliehen
Die Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien (Eurosolar) hat am 11. November in Heidelberg Kommunen, Unternehmen, Organisationen und Einzelpersonen mit dem Deutschen Solarpreis 2006 ausgezeichnet.
 
In der Sparte Städte und Gemeinden, Landkreise oder Stadtwerke wurde Heidelberg für sein 20-jähriges kommunales Engagement, der Landkreis Kassel für sein regionales und internationales Engagement für erneuerbare Energien geehrt. Die Stadtwerke Aachen AG erhielt den undotierten Preis für ihre dezentralen Energieprojekte.

Die Firma Anton Limbach mit Sitz in Asbach im Westerwald gewann in der Kategorie industrielle und kommerzielle Unternehmen/Betriebe. Das Unternehmen nutzt laut Eurosolar Blockheizkraftwerke, Photovoltaikanlagen sowie eine Hackschnitzelheizung zur Versorgung ihre großflächigen Kauf- und Baumärkte.

In der Kategorie Vereine wurde der Förderverein Wind- und Wasserkraft Ostalb mit Sitz in Lauchheim für seine Informationsarbeit und den Bau eigener Ökostrom-Anlagen mit dem Solarpreis ausgezeichnet.

Das Autorenteam der B.A.U.M. Consult GmbH in München würde für ihr Handbuch über die nachhaltige Energieversorgung von Regionen mit dem Titel „Auf dem Weg zur 100prozentigen Region“ in der Kategorie Medien geehrt.

Ebenfalls mit einem Solarpreis bedacht wurde das Fachgebiet Architektur der Technischen Universität Darmstadt. Die Jury prämierte die Bildung und Ausbildung im Fachbereich Entwerfen und Energieeffizientes Bauen.

Solarpreisträger in der Sparte Solares Bauen/Stadtentwicklung ist Prof. Dr. Holger Rogall, der in Berlin eine Solare Bauverordnung entwickelt hat.

Den Sonderpreis für besonderes persönliches Engagement erhielt Ulrich Jochimsen aus Flensburg für seinen „jahrzehntelangen, unermüdlichen Kampf für Innovationen in wichtigen gesellschaftlichen Bereichen“, erklärte die Jury.

 
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Montag, 13.11.2006, 11:15 Uhr