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GEOINFORMATION:
Firmen-Netzwerk geknüpft
Auch der GIS-Anbieter Intergraph geht verstärkt den Weg der Integration: Auf der Intergeo stand die Kooperation mit einer Reihe anderer Software-Anbieter im Vordergrund.
 

So haben die Intergraph (Deutschland) GmbH, Ismaning, und die Intergraph (Schweiz) AG, Zürich, schon im Sommer dieses Jahres eine strategische Partnerschaft mit der Poppenhäger Grips GmbH, Neunkirchen, und der Techno-Consult Sawatzki GmbH, Schwerte, geschlossen, die sie jetzt auf der Intergeo einer breiten Öffentlichkeit vorstellten. Die Partner arbeiten schon länger zusammen, jetzt soll ihr Fachlösungs-Know-how für Kommunen und Energieversorger noch stärker gebündelt werden. Intergraph bringt in die Zusammenarbeit seine GIS-Plattform GeoMedia ein, Sawatzki liefert Komponenten für die Bereiche Entsorgung und Vermögensbewertung, Poppenhäger Grips  steuert Programm-Module für den Bereich Versorgungswirtschaft bei.
Der Name der neuen Produktlinie ist GRIPSmedia. In dem Programm werden die bestehenden alphanumerischen Fachdatenmodelle aus den Produktfamilien von Sawatzki   und Poppenhäger auf technologisch offener Ebene zusammengefügt. Dabei übernehme GeoMedia den graphisch-analytischen Part, hieß es auf der Intergeo. Das System basiere auf einer Oracle-Datenbank, mit deren Hilfe sich alle Datenmodelle – auch solche individueller, kundenspezifischer Art – auf einfache Weise übernehmen lassen. Zusätzlich können bestehende heterogene Datenbanken angebunden werden. Die Datenbankbeziehungen seien leicht konfigurierbar, betonen die Anbieter. Zielmärkte für das Angebot sind Ver- und Entsorger, Kommunen und Liegenschafts- sowie Anlagenverwaltungen in Deutschland, der Schweiz und Österreich.
Künftig sollen sich auch mittels GeoMedia die Daten aus Sicad-Systemen nutzen lassen. Eine enstprechende Entwicklung unter dem Namen „Sicad-Datenserver“ stellte Intergraph auf der Intergeo vor. Das System könne entweder auf den gesamten fremden Datenbestand oder auf Ausschnitte zugreifen. Die Sicad-Daten würden ohne Verlust in der Intergraph-Software abgebildet. Wahlweise könne der Anwender Elemente zu einer GeoMedia-Objektklasse zusammenfassen; möglich sei es aber auch, die Daten nach Fachbedeutungen getrennt (Gebäude-, Flurstücksgeometrie, etc.) in GeoMedia zu übertragen, betonte der Anbieter auf der Intergeo. Im Rahmen von Projekten soll dieser Datenserver jetzt optimiert und an die Anforderungen der jeweiligen Kunden angepasst werden.


 
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Donnerstag, 31.10.2002, 11:10 Uhr