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Enerige & Management > Photovoltaik - Juwi-Solarpark in Franken leistet mehr auf unveränderter Fläche
Bild: Fotolia.com, itestro
PHOTOVOLTAIK:
Juwi-Solarpark in Franken leistet mehr auf unveränderter Fläche
Technische Fortschritte bei Solarmodulen erhöhen die Leistung einer neuen Sonnenenergiefarm der Juwi AG. Im fränkischen Röckingen bleibt die Größe der benötigten Freifläche unverändert.
 
Kommt Zeit, kommen leistungsstärkere Solarmodule. Diese Weisheit gilt auch für eine neue Freiflächensolaranlage der Juwi AG, die stärker ausfällt als ursprünglich vorgesehen. Im Spätsommer will der Projektentwickler aus Wörrstadt in Mittelfranken eine Sonnenfarm ans Netz bringen, die auf gleichbleibendem Terrain mehr Ertrag generieren kann.

Hintergrund für die höhere Nennleistung sind regulatorische und technische Entwicklungen. Seit Jahresbeginn 2021 dürfen Solarparks mit bis zu 20 MW, also dem Doppelten der bislang gültigen Obergrenze, an den Ausschreibungsverfahren der Bundesnetzagentur teilnehmen. Dies nutzte die Juwi AG, um die 2019 begonnenen Pläne für eine Freiflächenanlage in Röckingen (Landkreis Ansbach) zu erweitern.

Statt knapp 10 MW verfügt der nordwestlich des Altmühltals gelegene Park künftig über eine Kapazität von 12,6 MW. Diese Steigerung „ist allein auf die deutlich erhöhte Leistung der verfügbaren Module zurückzuführen“, sagt Juwi-Projektleiter Jörn Reiter. Daher verschlinge die inzwischen im Bau befindliche Anlage unweit des Hesselbergs nicht mehr Platz.

Juwi belegt weiterhin neun des knapp 16 Hektar großen Areals und kann mit dem Strom des Solarparks rechnerisch 4.500 Haushalte versorgen. Die restliche Fläche ist für Ausgleichsmaßnahmen und Sichtschutzpflanzungen vorgesehen. Für den Netzanschluss ist eine etwa sieben Kilometer lange Kabelverbindung zum Umspannwerk Wassertrüdingen nötig.

 
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