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Enerige & Management > Beteiligung - Gazprom soll in Deutschland Stellen abbauen
Bild: Gazprom
BETEILIGUNG:
Gazprom soll in Deutschland Stellen abbauen
Bei der deutschen Gazprom-Tochter, Gazprom Germania, sollen von 230 Stellen in Berlin 100 wegfallen.
 
Der russische Konzern geht die Neuordnung seines Europageschäft an. Wie das Handelsblatt aus Unternehmenskreisen erfahren haben will, droht bei der Holding Gazprom Germania daher ein Stellenabbau in Höhe von 100 Mitarbeitern. Bei der Kasseler Wingas, seit 2015 ebenfalls komplett zu Gazprom gehörend, soll zunächst kein Personal abgebaut werden. Unklar ist, ob beim Londoner Handelshaus Gazprom Marketing & Trading, der dritten Europa-Vertretung des Gasunternehmens, Stellen wegfallen sollen.

Die konkreten Zahlen kommentierte das Unternehmen nicht, bestätigte allerdings, dass es ein Reorganisierungsprogramm aufgelegt habe, „das bis Ende 2017 zur Reduktion und Reorganisation der Mitarbeiter führen wird“, heißt es im Handelsblatt.

Dass Gazprom an einem Restrukturierungsprogramm arbeitet, ist nicht neu. Auch dass Stellen abgebaut werden sollen, ist in der Branche ein offenes Geheimnis. Die drei großen Europa-Töchter Gazprom Germania, Wingas und Gazprom Marketing & Trading sind oftmals in den gleichen Gebieten und Märkten unterwegs. Da liegt es nahe, bei verfallenden Margen und scharfem Wettbewerb nach Synergien zu suchen, zudem nicht mit einer schnellen Erholung des Ölpreises und einhergehend des Gaspreises zu rechnen ist.

 
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Mittwoch, 29.03.2017, 14:12 Uhr