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Enerige & Management > Stromnetz - Innogy-Ziel: Mehr Intelligenz im Verteilnetz
Intelligente Netze sollen die Erneuerbaren besser integrieren. Bild: Wemag
STROMNETZ:
Innogy-Ziel: Mehr Intelligenz im Verteilnetz
Auf die Bedeutung der Verteilnetze bei der Integration der erneuerbaren Energien weist der Innogy-Konzern hin.
 

Wie es in einer Unternehmensmitteilung anlässlich des „Tages der erneuerbaren Energien“ heißt, liefern Windparks an Land oder auf hoher See sowie Photovoltaik- und Biogas-Anlagen bereits mehr als 42 % des Bruttostromverbrauchs in Deutschland.

Schon heute sind nach Innogy-Angaben mehr als 1,8 Mio. Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energie an das Verteilnetz angeschlossen – davon rund 200.000 allein bei der Innogy-Tochter Westnetz. „Das Verteilnetz ist das zentrale Nervensystem der Energiebranche. Denn während der Strom früher nur vom Kraftwerk zum Verbraucher floss, speisen heute immer mehr Verbraucher selber Strom in das Netz ein“, erläuterte Katherina Reiche, Geschäftsführerin der Innogy Westenergie. Gleichzeitig verwies sie auf die Bedeutung von mehr Intelligenz im Netz, um die Energieflüsse effizient zu steuern.

Durch die Digitalisierung der Netze schaffe man die Voraussetzungen, den Strom möglichst dort zu nutzen, wo er erzeugt wird. Dies erprobe das Unternehmen etwa im Reallabor „SmartQuart“. „Wir wollen in den nächsten Jahren beweisen, dass eine nachhaltige und klimaneutrale Energieversorgung auf lokaler Ebene schon heute technisch und wirtschaftlich möglich ist“, betonte Reiche. Durch die intelligente Integration dezentraler und klimafreundlicher Energielösungen könnten die Voraussetzungen für das Gelingen der Energiewende geschaffen werden.


 
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