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BILANZ:
Schmack Biogas in den roten Zahlen
Die Schmack Biogas AG mit Sitz im oberpfälzischen Schwandorf hat im Geschäftsjahr 2007 ein negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe von 9,6 Mio. Euro erwirtschaftet, nach einem Plus von 4,4 Mio. Euro im Jahr zuvor.
 

Den Umsatz konnte der Biogasanlagen-Hersteller nach den vorläufigen Zahlen um 47 % auf 132 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr steigern. Der Ergebnisrückgang sei einerseits "auf die schwache Nachfrage im landwirtschaftlichen Bereich zurückzuführen", andererseits werden Projekte und Entwicklungsleistungen, die für 2007 eingeplant waren, erst im Laufe dieses Jahres ergebniswirksam, teilte Schmack Biogas am 26. Februar mit.

Das Unternehmen rechnet nach einem noch schwierigen ersten Halbjahr mit einer positiveren Entwicklung im zweiten Halbjahr und dann mit einem deutlichen Aufwärtstrend im Jahr 2009. "Basis dieser Erwartungen sind neben der schlankeren Kostenstruktur auch deutlich verbesserte Marktbedingungen in Form der neuen Gasnetzzugangsverordnung und der geplanten Anhebung der Vergütungssätze aus dem EEG", heißt es aus Schwandorf. Nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden Ulrich Schmack "werden sich die in 2007 getätigten Investitionen in den Bereichen Biogaseinspeiung und Zwischenfrucht-Rohstoffstrategie auszahlen". Schon jetzt seien mehr als drei Viertel der Biogas-Einspeisungsanlagen in Deutschland mit der Technologie von Schmack Biogas ausgestattet. Der Auftragsbestand liege mit rund 116 Mio. Euro um 48 % über dem Vorjahreswert.


 
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Dienstag, 26.02.2008, 10:13 Uhr