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Enerige & Management > Windkraft Onshore - Schwäbische Versorger engagieren sich bei Windenergie
Bild: Verbund
WINDKRAFT ONSHORE:
Schwäbische Versorger engagieren sich bei Windenergie
Die Oberschwäbischen Elektrizitätswerke (OEW) und der Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) bauen ihr Engagement im Bereich erneuerbare Energien weiter aus.
 
 
Die beiden Versorger haben jetzt Anteile am EnBW-Windpark Buchholz im niedersächsischen Heidekreis erworben. Die Unternehmen beteiligen sich mit jeweils 24,95 % an der aus vier Vestas V126 bestehenden Anlage, die im Herbst 2017 ans Netz ging. Sie leistet 13 MW und erzeugte nach EnBW-Angaben im ersten vollen Betriebsjahr 2018 mehr als 32 Mio. kW/h. Damit lassen sich fast 10 000 Haushalte versorgen und rund 15 000 Tonnen CO2 vermeiden.

„Mit dieser Investition dokumentieren die OEW, dass sie hinter der Energiewende und dem Kurs der EnBW stehen“, erklärte OEW-Geschäftsführerin Barbara Endriss. NEV-Geschäftsführer Mario Dürr verwies darauf, dass das Engagement bei den Erneuerbaren für den Verband auch finanziell attraktiv sei. Die EnBW wird nach Angaben von Dirk Güsewell, dem Leiter Portfolioentwicklung im Bereich Erzeugung, das frei werdende Kapital konsequent in neue Projekte im Bereich erneuerbare Energien reinvestieren.

Die OEW Energie-Beteiligungs-GmbH mit Sitz in Ravensburg ist mit ihrem 46,75-%-Anteil neben dem Land Baden-Württemberg Hauptaktionär der EnBW. Darüber hinaus hält sie Beteiligungen an zwei Solarparks sowie am EnBW-Onshore-Windkraft-Portfolio. Hier ist auch der NEV engagiert, dem allerdings nur 0,63 % der EnBW-Anteile gehören. Der kommunale Zweckverband mit Sitz in Esslingen im Großraum Stuttgart hält darüber hinaus ebenfalls Beteiligungen an zwei Solarparks in Baden-Württemberg.

 


 
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Donnerstag, 14.02.2019, 11:45 Uhr