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Enerige & Management > IT - Breko-Verband jetzt bundesweit vernetzt
Bild: Fotolia/Gerhard Seybert
IT:
Breko-Verband jetzt bundesweit vernetzt
Der Bundesverband Breitbandkommunikation ist nun auch in Sachsen und Thüringen mit einer Landesgruppe vertreten.
 
Die letzte regionale Lücke beim Ausbau der Organisation ist geschlossen. Vier Jahre ist es her, dass der Bundesverband Breitbandkommunikation (Breko) seine erste Landesvertretung gründete. Jetzt hat er die „Landesgruppe Sachsen-Anhalt/Thüringen“, seine ingesamt elfte, ins Leben gerufen. Damit ist Breko nach eigenen Angaben in allen Bundesländern vernetzt.

Sprecher der neuen Landesgruppe sind Karsten Kluge und Axel Reinicke. Kluge ist Geschäftsführer der Thüringer Netkom GmbH, Reinicke ist Geschäftsbereichsleiter bei der Daten- und Telekommunikations-GmbH in Dessau. Als stellvertretende Sprecherin fungiert Sabrina-Maria Geißler, Geschäftsführerin der Wittenberg Net GmbH. In Thüringen wie auch in Sachsen-Anhalt bedürfe es auf dem Weg zu einer flächendeckenden Glasfaserabdeckung noch viel Arbeit, betont der Breko.

Beide Länder würden sich aber klar zum Ausbau Netzes bekennen. In Sachsen-Anhalt etwa schlossen Politik und zwei Dutzend Unternehmend diesen März einen „Glasfaserpakt“. Er zielt auf den Netzausbau bis in die Gebäude. Das Wirtschaftsministerium des Landes will die Investitionsbedingungen für Netzbetreiber verbessern und Genehmigungsverfahren beschleunigen.

Die neue Landesgruppe will sich dabei fachlich einbringen: „Wir möchten die Faktoren, die einen schnellen Ausbau behindern, an konkreten Fallbeispielen erkennen und gemeinsam mit der Politik nach Lösungen suchen“, sagt Karsten Kluge. Die Optimierung und die Beschleunigung von Genehmigungsverfahren sowie der Einsatz moderner Verlegemethoden seien zentrale Punkte. Einbringen wolle man sich auch bei der „Ausgestaltung von Förderinstrumenten“, heißt es.

Der Breko zählt aktuell mehr als 380 Mitgliedsunternehmen, darunter gut 215 Telekommunikationsnetzbetreiber. Im Jahr 2019 investierten sie laut Verband rund 2,5 Mrd. Euro in den Glasfaserausbau.

 

 
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