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Enerige & Management > Unternehmen - Eon übernimmt den Solar-Spezialisten reniva
Bild: Eon Deutschland
UNTERNEHMEN:
Eon übernimmt den Solar-Spezialisten reniva
Eon übernimmt das Solarunternehmen reniva GmbH aus Ulm mitsamt seinen zehn Mitarbeitern.
 
Manfred Bächler, jetziger reniva-Geschäftsführer und ehemaliger Vorstand der Phoenix Solar AG, ist ebenfalls künftig für den Eon-Konzern tätig. Das Ulmer Unternehmen ist auf den Betrieb und die Wartung von Photovoltaik-Anlagen spezialisiert. Die Mitarbeiter gehen ab Februar zur Eon Energie Deutschland über und unterstützen dort das Solarteam des Eon-Vertriebs, teilte das Unternehmen am 25. Januar mit. Auch die Service- und Wartungsverträge werden mit übernommen.

„Unser Ziel ist es, gemeinsam das Betriebs- und Wartungsgeschäft für Dachanlagen sowie Freiflächen weiter auszubauen, unsere Expertise bei der Anlagenplanung und der Qualitätssicherung zu stärken sowie neue Projekte und Produkte zu entwickeln“, sagte Robert Hienz, Vorsitzender Geschäftsführer der Eon Energie Deutschland. Nicht nur der PV-Neubau ist für Eon mittlerweile interessant – der Versorger will sich ebenso stärker um das Thema Wartung kümmern. Daher ist unter anderem im September 2015 das bisherige Wartungsangebot für größere Solaranlagen durch einen Ertragscheck für Kleinanlagen ergänzt worden.

„Eon hat sich in den vergangenen Jahren zum Ausbau erneuerbarer Energien und im Speziellen zur Solarbranche bekannt“, sagt Manfred Bächler. „Gemeinsam wollen wir künftig das Photovoltaik-Potenzial noch stärker ausschöpfen, nicht nur beim Zubau neuer, sondern auch bei der Optimierung bestehender Anlagen.“ Bächler ist im August 2012 bei reniva als Mehrheitsgesellschafter eingestiegen. Zuvor war er über elf Jahre als Vorstand bei Phoenix Solar tätig. Nun überträgt er das Geschäft von reniva dem Eon-Konzern.

Neu kennenlernen müssen sich die Mitarbeiter beider Unternehmen jedoch nicht: Das seit 2011 unter dem Namen reniva bestehende Unternehmen war zuvor bereits als Solar-Dienstleister für den Eon-Konzern tätig. Der Zusammenschluss sei eine logische Schlussfolgerung aus der guten Zusammenarbeit. Bächler selbst wird ebenfalls künftig für Eon arbeiten. Er soll eine „entscheidende Rolle im Solarteam“ einnehmen, so ein Sprecher. In welcher Funktion genau, sei aber noch nicht geklärt.

 
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Montag, 25.01.2016, 16:46 Uhr