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Enerige & Management > Vertrieb - Eon vertreibt Autarkie-Paket
Bild: Fotolia.com, Photo-K
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Eon vertreibt Autarkie-Paket
Der Energiekonzern tritt mit einem Geschäftsmodell am Markt auf, dessen zentrales Element ein Speichersystem von Solarwatt ist.
 
Das neue Angebot an Haushaltskunden sei ein Beleg dafür, dass Eon mittlerweile konsequent auf die neue Energiewelt mit selbstständigen und aktiven Kunden, erneuerbarer und dezentraler Energieerzeugung, Energieeffizienz sowie lokalen Energiesystemen setze. Unter dem Namen Eon Aura vertreibt das Unternehmen mittlerweile ein Autarkie-Paket, das PV-Anlage, Speicher und App umfasst. Es sei ein Komplettpaket, bei dem alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt seien, betont Robert Hienz, Geschäftsführer von Eon Energie Deutschland. Sogar einen passenden Stromtarif gibt es dazu – 100 Prozent erneuerbare Energien. Mit dem Ansatz „alles aus einer Hand“ hofft das Unternehmen bei Haushaltskunden punkten zu können.

Wesentliches Element des Pakets ist eine Lithium-Ionen-Batterie von Solarwatt mit einer Kapazität von 4,4 kWh. „Solarwatt hat einen Kooperationsvertrag mit Eon der über einen reinen Liefervertrag hinausgeht und vorsieht, in Zukunft auch gemeinsam den Speicher weiterzuentwickeln“, so die Geschäftsleitung des Dresdner Speicherherstellers.

Die technischen Daten der von Eon vertriebenen Batterie deuten darauf hin, dass es sich um das Modell Myreserve 500 handelt. Dafür wurde Solarwatt im Rahmen der Intersolar mit dem ees Award 2015 ausgezeichnet. Vom Hersteller wird das Gerät seit Oktober des vergangenen Jahres in der 4,4 kWh-Ausführung zum Bruttoendkundenpreis von 5 499 Euro verkauft. Der Speicher, der als Wandmodell konzipiert ist, ist darüber hinaus noch mit den Kapazitäten 6,6 kWh, 8,8 kWh und 11 kWh erhältlich. Den maximalen Gesamtwirkungsgrad gibt der Hersteller mit 92 % für die 4,4- und 6,6-kWh-Ausführung an. Bei den größeren Modellen beträgt er 93 %. Für das Batteriemodul garantiert Solarwatt eine Kapazität von mindestens 80 % über zehn Jahre.

Solarwatt wurde 1993 als Hersteller von Photovoltaiklösungen gegründet und bietet seit 2015 in Zusammenarbeit mit Bosch auch Speichersysteme an. Außerdem ist das Unternehmen aus Dresden seit 2013 Partner des „360° Electric“ Programms zur Elektromobilität von BMW. BMW-Großaktionär Stefan Quandt ist gleichzeitig Mehrheitsgesellschafter von Solarwatt.

 
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Donnerstag, 07.04.2016, 17:31 Uhr