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MARKTKOMMENTAR:
Gas: NBP und kontinentale Preise unter Druck
Die Notierungen am belgischen Handelsplatz Zeebrügge gaben am Freitag nahezu durch die Bank nach und folgten damit dem Abwärtstrend der Preise am britischen NBP.
 

Zudem lieferten die sinkenden Werte an den Ölmärkten einen weiteren bearishen Impuls. Viele Händler kümmerten sich nicht um die Spekulationen über eine unmittelbare Änderung der Fließrichtung des Interconnectors; als Konsequenz wurde der Weekend-Kontrakt bei rund 22,00 p/th und einer Basis von plus 1,00 p/th abgeschlossen. Mit Blick auf den Weekend-Kontrakt berichtete ein Trader zudem, dass zu Tagesbeginn auch Abschlüsse bei 23,70 und 23,00 p/th verzeichnet wurden. Die Basis für das Produkt Arbeitstage kommende Woche lag am Freitag bei minus 0,30 p/th, das höchste Gebot für diesen Kontrakt wurde am Nachmittag bei dünnen Umsätzen bei Null quotiert. Der Day Ahead-Kontrakt wechselte in einer Spanne zwischen 24,30 und 24,90 p/th den Besitzer. Während das Monatsprodukt Januar spürbar unter Druck geriet und im Vergleich zum Vortag knapp 1,00 p/th auf 40,00 p/th nachgab, legte das Monatsprodukt Dezember dezent auf 33,70 p/th zu. Die Schlussquotierungen für diesen Kontrakt wurden bei 33,50 p/th verzeichnet (Basis bei minus 7,225 p/th). Der Frontmonat November rutschte am Freitag um rund 0,20 p/th auf 29,05 p/th ab. Weitere Transaktionen im Terminbereich kamen verschiedenen Marktteilnehmern zufolge nicht zustande.

An der holländischen TTF soll es wenig Kaufinteresse gegeben haben, berichteten Händler. Day Ahead zog während des Handels leicht auf Abschlüsse zwischen 11,00 und 11,25 Euro/MWh an. Das Volumen sei aber vergleichsweise recht dünn gewesen. Obwohl aufgrund des Feiertags in vielen Bundesländern in Deutschland am Montag reges Kaufinteresse erwartet wurde, gab es einem Händler zufolge nur unbedeutende Volumina über die TTF nach Deutschland. Das Wochenend-Produkt wurde wie Day Ahead zwischen 11,00 und 11,25 Euro/MWh gehandelt. Der zu Ende gehende Frontmonat November verlor über 0,60 Euro/MWh und wurde bis auf 12,45 Euro/MWh nach unten gehandelt. Terminprodukte wurden eher durch fallende Ölpreise als durch die Terminkontrakte in Zeebrügge beeinflusst. Das Quartalsprodukt 1/05 wurde leicht auf 16,50 Euro/MWh nach unten gehandelt. Das Kalenderjahr 05 notierte am späten Nachmittag mit 15,25 bis 15,45 Euro/MWh, während das Kalenderjahr 06 mit 14,65 und 15,00 Euro/MWh quotiert wurde, doch Abschlüsse soll es keine gegeben haben. Zu dem aufkeimenden virtuellen Handelshub der BEB Erdgas und Erdöl GmbH befragt, meinte ein Händler, dass das Preisniveau in etwa dem der TTF in Holland entsprechen könnte.


 
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Montag, 01.11.2004, 08:25 Uhr