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Enerige & Management > Unternehmen - Grünes Licht für VNG-Übernahme durch EnBW
Bild: VNG
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Grünes Licht für VNG-Übernahme durch EnBW
Der EnBW-Konzern steht kurz vor dem Abschluss der Übernahme des Leipziger Gasversorgers VNG.
 
Nachdem das Bundeskartellamt schon am 17. Februar grünes Licht für die mehrheitliche Übernahme der Verbundnetz Gas AG (VNG) durch die Energie Baden-Württemberg AG (EnBW) gegeben hatte, lägen nun auch die Freigaben der Transaktion durch die Behörden in Österreich, Polen, Tschechien und der Slowakei vor, teilte der südwestdeutsche Energiekonzern am 17. März mit. Die Zustimmung aus den östlichen Nachbarländern war notwendig, weil VNG dort tätig ist.

Wenn Anfang April die VNG-Hauptversammlung auch noch zugestimmt hat, kann EnBW 74,2 Prozent der Anteile an dem ostdeutschen Gasversorger von der Oldenburger EWE AG übernehmen. Darauf hatten sich EWE und EnBW im letzten Jahr geeinigt. Im Gegenzug trennt sich die EnBW von ihrer EWE-Beteiligung in Höhe von 26 Prozent. Zweiter VNG-Aktionär bleibt die Verbundnetz Gas Verwaltung- und Beteiligungsgesellschaft mbH (VuB), in der ostdeutsche Kommunen ihre insgesamt 25,79 Prozent Unternehmensanteile gebündelt haben.

Auf das Closing der Transaktion folge als nächster Schritt die Bestellung der EnBW-Vertreter im Aufsichtsrat der VNG, so die Unternehmensmitteilung weiter. Schon vor einigen Wochen war Ulf Heitmüller, Leiter der EnBW-Geschäftseinheit Handel, zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats bestimmt worden.

 
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Donnerstag, 17.03.2016, 14:45 Uhr