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Enerige & Management > Photovoltaik - Neue Wechselrichter sollen Solarpark-Ertrag steigern
Bild: Jonas Rosenberger / E&M
PHOTOVOLTAIK:
Neue Wechselrichter sollen Solarpark-Ertrag steigern
In einem 1,4-MW-Solarpark in Rheinland-Pfalz sind die Wechselrichter aus dem Jahr 2006 erneuert worden. Das soll den Ertrag der Anlage um 2 % steigern und Ausfälle minimieren.
 
Nachdem es in den vergangenen beiden Jahren häufiger zu Störungen gekommen war, stellte sich nach dem Ausfall eines der vier Wechselrichter die Frage, ob nicht ein Austausch sinnvoller ist als die Reparatur. „Die Entscheidung fiel sehr schnell für das Repowering“, sagt Thomas Distler, Vorstand der Sparkasse Rhein-Haardt, die die Anlage in Hettenleidelheim im Großraum Ludwigshafen betreibt. Jetzt wurden alle vier in die Jahre gekommenen Zentralwechselrichter durch zwei moderne ersetzt.

Dadurch erwartet man beim Betriebsführer Juwi O&M nicht nur weniger Ausfallzeiten und Reparaturkosten, sondern auch einen höheren Wirkungsgrad. Man gehe in Hettenleidelheim von einer Steigerung des jährlichen Ertrags um 2 % aus, erklärt Udo Schappert, beim Erneuerbare-Energien-Spezialist Juwi für das Austauschprojekt zuständig. Die Gruppe hatte den damals ersten größeren Solarpark in Deutschland auf einer Industriebrache in der Vorderpfalz auch geplant und aufgebaut.

Für Juwi O&M ist der Austausch der Wechselrichter der Einstieg in ein neues Marktsegment. Geschäftsführer Christian Arnold bezeichnet die Erneuerung der Komponenten als sehr attraktive Maßnahme für Solarparks der Megawattklasse, die vor und während der Boomphase der Photovoltaik errichtet wurden. Allein von 2006 bis 2012 seien in Deutschland Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 30 000 MW entstanden. Gerade auch im Hinblick auf das Ende der 20-jährigen EEG-Förderung, wenn der Anlagenbetreiber seinen Strom frei vermarkten muss, sieht man bei Juwi moderne Komponenten mit geringen Ausfallzeiten und hoher Zuverlässigkeit als Vorteil.

 
 

 
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