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Enerige & Management > Windkraft - Offshore-Windpark Wikinger vor dem Start
Bild: ptoscano, Fotolia
WINDKRAFT:
Offshore-Windpark Wikinger vor dem Start
Beim ersten Offshore-Windpark des spanischen Energie-Konzerns Iberdrola in deutschen Gewässern sind nunmehr alle 70 Turbinen errichtet.
 
Eine Punktlandung beim Bau des Offshore-Windparks Wikinger haben alle von Iberdrola beauftragten Dienstleister hingelegt: Alle 70 Turbinen des Herstellers Adwen mit jeweils 5 MW sind seit wenigen Tagen errichtet.

Was noch fehlt, ist die Fertigstellung des sogenannten Exportkabels, sprich die Verbindung zwischen Windpark und dem Festland. Damit es in absehbarer Zeit zur Netzeinspeisung kommt, arbeite der zuständige Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz „mit Hochdruck an den finalen Arbeiten zur Kabelverlegung und den technischen Tests“, heißt es in einer Mitteilung von Iberdrola. Vorerst würde jede Windturbine, die der Hersteller Adwen in Betrieb nimmt, im sogenannten Inselmodus arbeiten, sprich der erzeugte Strom wird in eine Batterie eingespeist.

Wann es zur Netzeinspeisung kommt, ließ 50Hertz auf E&M-Anfrage offen. Sprecher Volker Kamm verwies auf die „Gesetzeslage“, wonach der Übertragungsnetzbetreiber nach §17d des Energiewirtschaftsgesetzes bis Ende November 2018 den Netzanschluss fertigzustellen hat. Im Iberdrola-Umfeld hoffen die Verantwortlichen auf einen wesentlich früheren Beginn der Netzeinspeisung.

Der spanische Energiekonzern setzt darauf, dass Wikinger nicht der einzige Offshore-Windpark in deutschen Gewässern bleiben wird. Iberdrola wird sich wohl mit dem nächsten Ostsee-Projekt Windanker bei der zweiten Offshorewind-Ausschreibung Anfang kommenden Jahres beteiligen. Bei Windanker sind nach den bisherigen Plänen 42 Windturbinen der 6-MW-Klasse vorgesehen.

 
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Donnerstag, 26.10.2017, 16:53 Uhr