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Enerige & Management > IT - TKT Vivax entwickelt Prozesskostenanalyse weiter
Bild: itestroorig / Fotolia
IT:
TKT Vivax entwickelt Prozesskostenanalyse weiter
Die IT-Lösung Vivax Analytics soll helfen, die Kosten sämtlicher Unternehmensprozesse transparent zu machen und die IT-Kosten gleich mit zu erfassen.
 
Rund 600 Geschäftsprozesse mit 6.000 einzelnen Tätigkeiten sind in einem Modell hinterlegt, das der Software Vivax Proco 2.1. als Grundlage dient. Die IT-Lösung ist eine Weiterentwicklung eines softwarebasierten Prozesskosten-Analyseinstruments, das Vivax zusammen mit dem Software-Unternehmen Wilken bereits 2014 auf den Markt gebracht hat.

Nun sind laut einer Mitteilung von TKT Vivax die Bereiche Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Wärme, Photovoltaik, Straßenbeleuchtung, Telekommunikation, Freizeiteinrichtungen, Parken, ÖPNV und Dienstleistungen erfasst.

Dem Anbieter zufolge können in der aktuellen Version die mit den jeweiligen Prozessen verbundenen Kosten über einen Buchungsimport zugeordnet werden. Dadurch entstehe eine „Landkarte der Prozesskosten“, die durch eine softwaregestützte Tätigkeitsanalyse noch weiter verfeinert werden könne. Gleichzeitig bringe ein spezielles Modul der Software noch Transparenz in den IT-Kosten, da die Mitarbeiter für die Arbeitsschritte die jeweiligen IT-Werkzeuge angeben können, heißt es weiter.

Die softwarebasierte Prozesskostenanalyse versetze ein Unternehmen in die Lage, die Effekte von Optimierungsmaßnahmen sofort zu überprüfen, verspricht das IT-Beratungsunternehmen.

Die Software wird nicht nur als „on-premise“-Lösung, sondern auch als Cloud-Anwendung angeboten, die künftig dem Nutzer auch ein umfangreiches Benchmarking mit ähnlich strukturierten Unternehmen ermöglichen soll. Zudem ist ein internes Benchmarking-Verfahren in der Entwicklung, das die Entwicklung des eigenen Unternehmens über die Jahre hinweg nachvollziehbar machen soll.

 
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