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Enerige & Management > IT - Vivax: Prozesse und Kosten genau untersucht
Bild: Fotolia.com, Dreaming Andy
IT:
Vivax: Prozesse und Kosten genau untersucht
Das Beratungsunternehmen präsentiert auf der E-world ein verfeinertes Modell für die Prozesskostenanalyse.
 
Rund 15 000 Einzelaufgaben, verteilt auf rund 700 Prozesse, hat Vivax mittlerweile analysiert und in seiner Software PS-Energy abgebildet. Die Daten repräsentieren ein deutlich erweitertes Prozessmodell für Unternehmen der Versorgungswirtschaft – und zwar für alle Sparten wie Strom, Gas, Wasser, Wärme, Verkehr oder Freizeitanlagen.
 
Erweitert hat man nicht nur das Modell, sondern auch die Analysemöglichkeiten des Programms, das der der Softwareanbieter Wilken mit Unterstützung von Vivax entwickelt hat. Mit ihm lassen sich die Prozesse nun aus drei ganz unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten: sowohl aus Organisations- wie auch aus Kosten- und Kapazitätssicht. PS-Energy ist laut Entwickler die einzige Lösung auf dem Markt, mit der Versorgungsunternehmen die Prozesskosten nicht nur auf Kostenstellenbasis auswerten, sondern bis auf die Ebene einzelner Buchungen verursachergerecht zuordnen können. Damit liefere die Analyse mit dem Programm das Fundament für die nachhaltige Optimierung aller Unternehmensabläufe.
 
Das Instrument wird bereits bei kleinen und mittleren Stadtwerken sowie Regionalversorgern eingesetzt. Durch die softwarebasierte Prozesskostenanalyse sind sie in der Lage, die Effekte von Optimierungsmaßnahmen sofort zu überprüfen und gegebenenfalls nachzujustieren. Denn die Unternehmen können die Erfassung der Daten jederzeit eigenständig wiederholen und die Informationen erneut auswerten. Dies sei ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Verfahren auf Datenbank- oder Excel-Basis, die nur Momentaufnahmen liefern.
 
(Halle 3, Stand 131)

 
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