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REGENERATIVE:
aleo solar verrät Börsenpläne
Die aleo solar AG will noch in diesem Sommer in den Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse.
 
Das Unternehmen mit Vertrieb in Oldenburg und einer Fertigung für Photovoltaikmodule im brandenburgischen Prenzlau will nach eigenen Angaben bis zu 7 033 061 Stückaktien anbieten. Davon kommen rund 2,85 Mio. Aktien aus einer Kapitalerhöhung gegen Bareinlagen, weitere knapp 4,18 Mio. Anteilsscheine stammen aus dem Eigentum von Altaktionären.

„Der Zugang zum Kapitalmarkt ermöglicht es uns, unser Wachstumstempo noch zu beschleunigen und unsere strategischen Ziele schnell umzusetzen“, begründete aleo-Vorstand Jakobus Smit den Schritt auf das Börsenparkett. Geplant ist, Produktion und Vertrieb in den europäischen Wachstumsmärkten sowie die Entwicklung neuer Technologien voranzutreiben.

Am Unternehmensstandort in Prenzlau hatte aleo solar erst im September vergangenen Jahres ein zweites Werk für kristalline Photovoltaik-Module sowie ein neues Logistikzentrum eingeweiht. Damit verfügt der Hersteller über eine Fertigungskapazität von rund 90 MW.

Im Geschäftsjahr 2005 erwirtschaftete aleo solar bei knapp 107 Mio. Euro Umsatz ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in Höhe von 14,7 Mio. Euro. Mitte März beteiligte sich das Unternehmen mit 19 % an der Johanna Solar Technology, die seit Mai in Brandenburg an der Havel, rund 80 km westlich von Berlin gelegen, eine Fertigung für Dünnschicht-Module aufbaut. Insgesamt rund 72 Mio. Euro sollen in die Massenfertigung mit schließlich 60 MW Jahreskapazität fließen. Geplant ist, zur Jahresmitte 2007 die Produktion mit zunächst 30 MW Kapazität aufzunehmen.

Die aleo solar AG entstand im Mai dieses Jahres durch die Umfirmierung der Solarmanufaktur Deutschland GmbH (SMD). Die ehemalige aleo solar GmbH, für den Vertrieb der SMD zuständig, wurde in die aleo solar Deutschland GmbH umgewandelt.

 
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Mittwoch, 21.06.2006, 10:15 Uhr