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BDEW: Neuer Auftritt - bekannte Positionen
Unter neuem Logo in Rot und Grau vereint, präsentierte die Spitze des neuen Energieverbandes BDEW beim ersten öffentlichen Auftritt überwiegend bekannte Standpunkte.
 

Die am 25. Oktober vorgestellten Eckpunkte eines energiewirtschaftlichen Konzeptes des neuen Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) referieren im Wesentlichen Positionen der Vorgängerverbände VDEW und BGW. Die Gründung des neuen Verbandes trage "den Veränderungen der deutschen und europäischen Energiewirtschaft Rechnung", erklärte Werner Brinker, einer von zwei Präsidenten des neuen Verbandes und bisher beim VDEW an dieser Position. Sie sei folgerichtig wegen der "stärkeren Strom- und Gaskonvergenz", die durch die Regulierung verstärkt werde, ergänzte sein Präsidentenkollege Michael Feist, der bisher dem BGW vorstand.

Die Kompetenz des neuen Verbandes liege vor allem in der übergreifenden Betrachtung von Erzeugung, Transport, Handel, Vertrieb sowie dem Kundenservice. Die Energiewirtschaft bündle ihre Kräfte, die Wasserwirtschaft mit ihrem eigenen ordnungspolitischen Rahmen nutze insbesondere die "erheblichen Synergien, die ein großer Verband bietet", so Brinker weiter.

Grundsätzlich fordert der BDEW zur Umsetzung der politischen Klimaschutz- und Effizienzvorgaben, dass die Verbraucher und somit der Markt über den Einsatz der unterschiedlichen Umwelt- und Effizienztechnologien entscheiden müsse. Investitionen für Umwelt- und Klimaschutz sowie die energiewirtschaftliche Infrastruktur erforderten jedoch stabile politische Rahmenbedingungen. "Deutschland braucht deshalb gerade auch vor dem Hintergrund des auslaufenden Kioto-Protokolls 2012 ein neues, integriertes energiepolitisches Gesamtkonzept", so Brinker. Eine Grundlage hierfür biete die Studie "Energiewirtschaftliches Gesamtkonzept 2030", die der Verband gemeinsam mit den wissenschaftlichen Instituten EWI (Köln) und EEFA (Münster) initiiert habe und im Dezember abschließen werde.


 
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Donnerstag, 25.10.2007, 17:46 Uhr