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Enerige & Management > Smart Meter - Diebitz:  "Alle müssen die Infrastruktur schaffen“
Bild: Fotolia.com, unique3d
SMART METER:
Diebitz: "Alle müssen die Infrastruktur schaffen“
Wie geht der Rollout der Smart Meter jetzt nach Vorliegen der Kosten-Nutzen-Analyse weiter? Wir fragten nach bei Manfred Diebitz, Geschäftsführer der projekt: unternehmensberatung GmbH.
 
 
Manfred Diebitz
Bild: E&M
 
E&M: Herr Diebitz, findet die Empfehlung für das Rolloutszenario Plus auch Ihre Zustimmung – wenn ja, warum?

Diebitz: Nein, sie findet keine Zustimmung, weil die Synergien und die hieraus entstehenden Prozesskosten bei den Messstellenbetreibern und Dienstleistern nicht ausreichend gewürdigt wurden.

E&M: Lässt sich abschätzen, um wie viel geringer der Aufwand für die Marktteilnehmer gegenüber dem lange diskutierten Vollrollout ist?

Diebitz: Relativ gesehen entsteht ein höherer Kostenanteil an den Messstellen, die von dem Rollout noch betroffen bleiben, weil sich der Gesamtaufwand, beispielsweise für die IT-Systeme, nicht ändert.

E&M: Was müssen Energieversorger, Netzbetreiber und Messstellenbetreiber jetzt als nächstes tun?

Diebitz: Da praktisch alle Netzbetreiber und Messstellenbetreiber EEG-Anlagen versorgen, Neubauten betreuen und Nutzer mit 6 000 kWh bedienen, müssen sie alle die Infrastruktur schaffen, um im Sinne des Gesetzes handeln zu können.

E&M: Was bieten Sie als Berater den Marktteilnehmern jetzt an?

Diebitz: Die Entwicklung von Stufenkonzepten, Analyse der Prozesskosten und Handlungsempfehlungen für den Aufbau dieses Bereiches.

 
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