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Enerige & Management > Wasserstoff - Europäische Wertschöpfungskette für Wasserstoff
Bild: Ilja C. Hendel / Zukunft Erdgas
WASSERSTOFF:
Europäische Wertschöpfungskette für Wasserstoff
Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) hat den Führungsanspruch der EU beim Aufbau der Wasserstofftechnologie unterstrichen.
 
Zum Ende der deutschen Ratspräsidentschaft unterzeichneten 22 EU-Mitgliedstaaten und Norwegen eine gemeinsame Absichtserklärung, in der sie sich für die Entwicklung einer „europäischen Wertschöpfungskette für insbesondere grünen Wasserstoff“ aussprechen. Die Regierungen dieser Länder setzen sich dafür ein, die Wasserstofftechnologie zu einem Projekt von herausragender Bedeutung (IPCEI: Important Projekt of Common European Interest) zu erklären.

Dafür seien Investitionen in Milliardenhöhe erforderlich. In Brüssel wird in diesem Zusammenhang der Vergleich mit dem Aufbau einer europäischen Batterieproduktion gezogen, für die die EU und die Mitgliedstaaten bereits Milliarden an Subventionen bereitstellen.

Die Wasserstofftechnologie sei eine „strategisch wichtige Zukunftstechnologie auf dem Weg zu den Klimazielen der EU“, sagte Altmaier in einer Videokonferenz. Mit gemeinsamen Projekten und gemeinsamen Investitionen wollten die Unterzeichnerstaaten die „Nummer 1“ in der Wasserstofftechnologie werden und „Arbeitsplätze nachhaltig sichern“.

Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager betonte, dass erhebliche Investitionen notwendig seien: „Kein Mitgliedsstaat und kein Unternehmen kann das alleine schaffen.“ Notwendig seien erhebliche private und öffentliche Investitionen und eine intensive Zusammenarbeit über die Grenzen der Mitgliedsstaaten hinweg. Die Kommission werde alle Initiativen der Mitgliedsstaaten in diesem Bereich unterstützen und Projekte „schnellstmöglich“ bewerten.

 
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