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Enerige & Management > Stromnetz - Forschungsinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ gestartet
Bild: Fotolia.com, Gina Sanders
STROMNETZ:
Forschungsinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“ gestartet
Bundeswirtschafts- und Bundesforschungsministerium haben Anfang August das Forschungsförderprogramm "Zukunftsfähige Stromnetze“ gestartet. Dieses umfasst 83 Vorhaben mit einem Gesamtfördervolumen von rund 157 Mio. Euro.  
 
Die Energiewende braucht mehr und andere Stromnetze: Transportkapazitäten müssen erhöht, Windstrom muss über weite Strecken von Nord nach Süd transportiert werden. Dazu bietet die für Deutschland neue HGÜ-Technik (Hochspannungsgleichstromübertragung) gute Möglichkeiten. Zugleich müssen die Netze und ihr Management auf zunehmende Einspeisung volatilen Wind- und Sonnenstrom ausgerichtet werden.

Hierzu bedarf es vor allem darauf abgestimmter Informations- und Kommunikationstechnik, optimierter Übertragungs- und Verteiltechniken wie auch neuer Konzepte zur Netzplanung und Betriebsführung sowie eines innovativen Lastmanagements. Viele der notwendigen Technologien sind noch in der Entwicklung und müssen erst ihre Einsatzreife unter Beweis stellen, es müssen Erfahrungen mit ihrem Einsatz gesammelt werden.

Hier liegt der Fokus der gemeinsamen Förderinitiative „Zukunftsfähige Stromnetze“, mit der laut den Angaben ein „die gesamte Wertschöpfungskette umfassender Innovationsprozess“ in Gang gesetzt werden soll. „Das ist entscheidend, um Technologiesprünge zu machen, Kosten zu senken und eine schnelle Markteinführung neuer innovativer Netztechnologien zu ermöglichen“, heißt es dazu.

Für die Förderung im Rahmen der Forschungsinitiative wurden insgesamt 83 Vorhaben mit einem Gesamtfördervolumen von etwa 157 Mio. Euro ausgewählt. Das Interesse sowohl in der Industrie als auch bei Forschungseinrichtungen, hier mitzuwirken, ist groß: An den geförderten Forschungsvorhaben beteiligen sich über 90 Hochschulinstitute und Forschungseinrichtungen und über 90 Unternehmen, davon über 40 kleine und mittlere Unternehmen.

Weitere Informationen unter www.forschung-stromnetze.info  

 
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Mittwoch, 06.08.2014, 13:37 Uhr