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Enerige & Management > Stromnetz - Gemeinsame Netz-Software im Rheinland
Bild: Shutterstock/ssguy
STROMNETZ:
Gemeinsame Netz-Software im Rheinland
Die Stadtwerke in Duisburg, Düsseldorf und Köln harmonisieren ihre Leitsysteme zur Netzführung.
 
Die Versorgungsnetzbetreiber in Duisburg, Düsseldorf und Köln wollen mit dem 2013 gestarteten Projekt „RheinSchiene“ eine engere Verzahnung des Netzgeschäftes erreichen, um effizienter arbeiten zu können.
 
Ein weiterer wichtiger Meilenstein auf diesem Weg ist die Harmonisierung der Steuerungs-Software in den drei Netzleitstellen. Diese wurde jetzt im Rahmen eines Kooperationsvertrages von den Geschäftsführern und Vorständen der Netzgesellschaften und beteiligten Energieversorger Netze Duisburg GmbH, Netzgesellschaft Düsseldorf mbH, Rheinenergie AG, Stadtwerke Duisburg AG und Stadtwerke Düsseldorf AG beschlossen.
 
Mit der Kooperation werden in allen drei Städten die Leitstellen nach und nach auf eine einheitliche IT-Plattform umgestellt. Allen drei Unternehmen bietet die Kooperation direkt wirtschaftliche Vorteile, weil der Materialeinkauf gemeinsam erfolgen und auch die Wartung der IT-Systeme gemeinsam organisiert werden kann.
 
Operativ arbeiten die drei Netzleitstellen weiterhin unabhängig voneinander. Allerdings eröffnet die Kooperation die technische Voraussetzung, auch die Leitstellen zu verknüpfen. Im Bedarfsfall könne dann von allen verbundenen Leitstellen aus die Netzsteuerung auch in den anderen Städten durchgeführt werden.
 
„Mehr Effizienz in der Netztechnik und Fortschritt in der Digitalisierung sind das probateste Mittel gegen den Anstieg der Netzkosten und damit der Strompreise“, sagt Udo Brockmeier, Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Düsseldorf AG. Auch der demographische Wandel und der sich abzeichnende Fachkräftemangel mache es ratsam, im Rheinland verstärkt zusammenzuarbeiten.

 
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Dienstag, 24.10.2017, 15:43 Uhr