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Enerige & Management > Elektrofahrzeuge - Ionity ordert erneut Ladesäulen bei ABB
Bild: Jonas Rosenberger
ELEKTROFAHRZEUGE:
Ionity ordert erneut Ladesäulen bei ABB
Der Technikkonzern ABB hat einen Folgeauftrag über 324 Elektroladestationen von Ionity erhalten. Die E-Säulen sollen bis Ende des Jahres in zwei Dutzend Ländern installiert werden.
 

Die zweite Ausbauphase des europäischen Ladenetzwerks von Ionity für Elektrofahrzeuge läuft an. Die Technik liefert wieder ABB. Es handelt sich um Schnellladesäulen mit einer Leistung von 350 kW. Vorteil dieser Ladesysteme: Mit einer Ladezeit von acht Minuten erreichen Fahrzeuge eine Reichweite von 200 Kilometern.

ABB hatte bereits den Auftrag für die erste Ausbauphase im Jahr 2018 erhalten. Damals ging es um 340 Stromzapfsäulen. Die Schnellladesysteme der zweiten Generation haben ein neues Design bekommen. Sie sind schmaler als ihre Vorgänger und haben längere Ladekabel mit integriertem Rückzugsmagnet. Zudem rüstet ABB die Säulen mit einem noch bedienerfreundlicheren Display aus. Nicht zuletzt sei der Ladevorgang noch geräuschärmer als bisher, heißt es.

ABB liefert E-Säulen in 80 Länder

"Dank ABB braucht die E-Zapfsäule für unser neues Ionity-Design nur sehr wenig Platz", betont Ionity-Geschäftsführer Michael Hajesch. Der Ausbau des Netzes soll zügig vorangehen. Bis Ende 2020 sollen die E-Säulen in 24 Ländern stehen. Aktuell umfasst das Netzwerk des Anbieters 202 Ladestationen in 18 europäischen Ländern.

Der ABB-Konzern hat bis dato mehr als 13.000 Schnellladestationen produziert. Sie kommen in über 80 Ländern zum Einsatz.

Der Absatz von Elektroautos ist deutlich gestiegen. Europaweit wurden 2018 mehr als 400.000 Plug-In-Fahrzeuge verkauft. Das waren 33 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Fachleute rechnen damit, dass der europäische Elektrofahrzeugmarkt bis Ende der 2020er-Jahre den US-Markt überholen wird.
 

Die neuen Ladesäulen von ABB
Foto: ABB

 


 
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