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Enerige & Management > Stadtwerke - KOM9 plädiert für Fortsetzung des Thüga-Modells
Bild: Fotolia.com, nmann77
STADTWERKE:
KOM9 plädiert für Fortsetzung des Thüga-Modells
Der Sprecher der KOM9, Wemag-Vorstand Caspar Baumgart, spricht sich für weiteres Wachstum und die Fortsetzung des Beratungsmodells bei der Thüga aus. Klar sei, dass die Governance-Struktur der Thüga derzeit an ihre Grenze stoße.
 
Im den Gerangel um die Zukunft der Thüga hat die Anteilseignergruppe KOM9 ihren Standpunkt betont, dass die Stadtwerke-Kooperation in ihrer jetzigen Form Bestand haben und sich weiter entwickeln soll. „Wir wollen das Thüga-Modell erhalten. Die Thüga soll weiter wachsen, und auch das Beratungsmodell soll fortgesetzt werden“, sagte am 19. September der Sprecher der KOM9, Caspar Baumgart, gegenüber E&M Powernews. Baumgart ist Vorstand bei der Schweriner Wemag. In der KOM9 sind mehr als 40 Stadtwerke und Kommunalversorger zusammengeschlossen, die gemeinsam 38,4 Prozent der Anteile der Thüga halten. Die anderen drei wichtigen Anteilseigner sind mit jeweils 20,5 Prozent die Frankfurter Mainova, die Nürnberger N-Ergie und die Stadtwerke Hannover.
„Die Thüga soll bei passender Gelegenheit auch weitere Unternehmens-Beteiligungen erwerben können“, sagte Baumgart. Zudem solle die Unabhängigkeit des Managements der Thüga erhalten bleiben: „Dies ist auch alles so in den Verträgen festgehalten, die bei der Übernahme geschlossen wurden. Darüber gibt es auch keinen Dissens mit den anderen Anteilseignern.“
Klar sei, dass die Governance-Struktur der Thüga derzeit an ihre Grenze stoße. Sie mache es schwierig, in Blockadesituationen positive Lösungen zu finden. Die Gespräche seien „auf einem guten Weg“, um zu Lösungen zu kommen.

 
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Freitag, 19.09.2014, 15:01 Uhr