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Enerige & Management > IT - Labor für IT-Sicherheit gegründet
Bild: Sergey Nivens / Fotolia
IT:
Labor für IT-Sicherheit gegründet
Die Gesellschaft zur Förderung des Forschungstransfers (GFFT) und die Berater von Sopra Steria Consulting wollen IT-Sicherheitslösungen schneller an den Start bringen.
 
Die beiden Partner haben dazu in Frankfurt ein Security Lab gegründet. Dort sollen Wirtschaft und öffentliche Verwaltung ihre Aktivitäten im Kampf gegen Datenklau und IT-Spionage bündeln. Dadurch können dann, so der Plan, Sicherheitslösungen deutlich schneller und effizienter an den Start gebracht werden.
 
Unterstützt wird das Security Lab vom Stiftungslehrstuhl für Mobile Business und Multilateral Security der Goethe-Universität in Frankfurt.
 
Die Initiatoren reagieren mit dem Security Lab auf einen erhöhten Bedarf an IT-Sicherheitslösungen in der Wirtschaft. Unternehmen müssen bei der Informationssicherheit innovativer sein als mögliche Angreifer.
 
Die Zahl potenzieller Schwachstellen steige mit der zunehmenden Zahl vernetzter Maschinen und Geräte signifikant, sagt Gerald Spiegel, Leiter Information Security Solutions von Sopra Steria Consulting. Deswegen reichten Standardlösungen beispielsweise für die Trojaner- und Virenabwehr bei Unternehmen nicht mehr aus.
 
Das Security Lab soll jetzt eine Plattform für die gemeinsame Entwicklung neuer IT-Sicherheitslösungen bieten. Bisher entwickeln Wirtschaftsunternehmen, öffentliche Verwaltung und Forschungsinstitute jeweils eigene Lösungen, obwohl die Sicherheitsprobleme für alle ähnlich sind. „Bündeln sie jetzt ihre Security-Expertise, können sie IT-Risiken schneller Herr werden, und die Bedrohungslage für Wirtschaft und Verwaltung lässt sich insgesamt senken“, sagt Gerd Große, Vorstandsvorsitzender der GFFT.
 
Im Security Lab will man konkrete Sicherheitslösungen als Antwort auf aktuelle und fiktive Szenarien entwickeln. Vermarktet werden sie über das IT-Sicherheitsnetzwerk der GFFT. Sopra Steria Consulting übernimmt das Management der Plattform, steuert die operativen Aktivitäten und stellt für Programmierarbeiten personelle Kapazitäten in Indien zur Verfügung.
 
Die Plattform wird von Unternehmen und Forschungseinrichtungen unterstützt. Im Beirat werden die IT-Sicherheitsleiter von zehn großen Unternehmen sowie Vertreter von fünf Forschungslehrstühlen sein.

 
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Mittwoch, 06.06.2018, 16:47 Uhr