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Enerige & Management > Interview - Mastiaux: "Wir denken, wo immer möglich, in Systemen"
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INTERVIEW:
Mastiaux: "Wir denken, wo immer möglich, in Systemen"
Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender der EnBW, über seine Pläne, den Energiekonzern CO2-frei zu machen und dabei Wachstum mit deutlich schwarzen Zahlen zu generieren.
 
 
E&M: Herr Mastiaux, herzlichen Glückwunsch zur Wahl zum ‚Energiemanager des Jahres 2020‘. Die Beurteilungskriterien für die Jury sind Unternehmensentwicklung, öffentliche Wahrnehmung sowie Innovation und Zukunftsthemen − und da lagen Sie in der Bewertung jeweils ganz vorn. Sind Sie zufrieden mit sich?

Mastiaux: Für die Glückwünsche vielen Dank. Diesen Preis bewerte ich als Auszeichnung für unser gesamtes Team der EnBW und für all das, was wir zusammen in den vergangenen Jahren geschafft haben. Zu Ihrer Frage: Wenn man bedenkt, dass unser Geschäft sehr langfristig ist und wir nicht nur in Menschen und Wissen, sondern in großem Umfang auch in Anlagen, Technik und Hardware investieren, wo Änderungen einfach eine physische Mindestzeit brauchen, dann hat unser EnBW-Team einen tollen Job gemacht.

 
 Frank Mastiaux: „Wir benötigen Unterstützung der ‚Administration Deutschland‘ im weitesten Sinne“
Bild: EnBW


Natürlich kann man Dinge immer noch schneller und noch besser machen, dabei muss man aber sehen, dass jeden Tag neue Herausforderungen auf uns zukommen. Nehmen Sie nur dieses Jahr mit der Pandemie, nehmen Sie Themen wie demografische Herausforderungen, die beschleunigte Digitalisierung oder Anforderungen des Regulierers und des Kapitalmarkts. Das alles hat Einfluss auf unser Geschäft. Oder schauen Sie sich den Erneuerbaren-Ausbau an, der ein wesentlicher Bestandteil unserer Umbauagenda ist. Da zeigt sich täglich, wie schwierig es ist, noch an Geschwindigkeit zuzulegen. Besonders bei der Windkraft ist der Weg nach oben aus unterschiedlichsten Gründen sehr mühselig.

E&M: Sie wären weiter, wenn die Politik besser, stetiger wäre?

Mastiaux: Ich würde nicht so einfach sagen, dass das allein eine Frage der Politik ist. Wir sind mit dem, was wir als EnBW tun, sehr fundamental mit den grundsätzlichen Infrastrukturthemen dieses Landes verbunden und dazu gehört als wesentliches Thema der Ausbau erneuerbarer Energien. Dafür benötigen wir zweifellos die Unterstützung der Politik, aber auch der ‚Administration Deutschland‘ im weitesten Sinne.

E&M: Immerhin haben Sie sich im vergangenen Jahr lautstark und bitter darüber beklagt, dass es mit der Energiewende nicht schnell genug vorangeht. Die letzten Studien besagen, dass wir beim Wind einen jährlichen Ausbau von drei bis vier Gigawatt benötigen, bei der Photovoltaik von fünf bis sechs Gigawatt plus X.
Wie sehen Sie jetzt den Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes?

„Notwendig wäre ein unterjähriges Monitoring für den Windausbau an Land“

Mastiaux: Nach meiner Meinung spiegelt der Entwurf wider, dass der Gesetzgeber wesentliche Signale zur Verbesserung der Situation gehört hat und jetzt versucht, diese zu adressieren: Da gibt es erfreuliche Ansätze zur Verfahrensbeschleunigung, zur schnelleren Flächenausweisung, zur engeren Einbindung von Kommunen und weitere Dinge.

Wir werden sehen, ob das dann in der Praxis wirklich greift. Notwendig wäre meiner Meinung nach ein regelmäßiges, durchaus unterjähriges Monitoring, das prüft, ob und wie weit wir auf dem Zielpfad sind. Denn wenn man in einem Jahr um einen Faktor zu langsam ist, muss man den in den Folgejahren nachholen und hat es dann noch schwerer. Derzeit sind wir nicht ein paar Prozent, sondern um einen Faktor drei für den Windausbau an Land zu langsam.

E&M: Je schneller das geht, desto mehr schnelles Geld benötigen Sie für die notwendigen Investitionen: Hilft Ihnen da am Kapitalmarkt die deutlich mehrheitliche kommunale Eignerschaft im Hintergrund?

Mastiaux: Es gibt ja verschiedene Möglichkeiten, Investitionsmittel bereitzustellen. Zum einen ist sehr maßgeblich die finanzielle Kraft des Unternehmens aus dem, was wir jährlich an Cashflow und Ergebnis erwirtschaften. Das ist eine starke Sicherheit, wenn wir uns am Kapitalmarkt Geld beschaffen wollen, die sich zum Beispiel in einem entsprechenden Rating zeigt. Darin drückt sich aber auch die Tatsache aus, dass wir eine starke regionale, kommunal übergeordnete Shareholderschaft mit langfristigen Interessen und Perspektiven haben. Insofern sind wir mit unserem Rating am oberen Ende der Vergleichsgruppe und entsprechend gut aufgestellt.
E&M: Sie haben auch Anleihen ausgegeben …

Mastiaux: Die alle deutlich überzeichnet waren, dies gilt auch für unsere Green Bonds, mit denen wir uns bisher eineinhalb Milliarden Euro beschafft haben.
Was neben der Finanzkraft und der Shareholder-Struktur zunehmend wichtig wird, das sind die Nachhaltigkeitskriterien eines Unternehmens. Da wir unser Geld seit Jahren erheblich in erneuerbare Energien investieren, bisher etwa fünf Milliarden Euro, stehen wir auch bei diesem Rating recht gut da.

E&M: Zurück zur EEG-Reform, da gibt es für 2030 das Ausbauziel für Ökostrom von 65 Prozent: Reicht das aus, wenn man die Sektorkopplung und dabei Themen wie die Wasserstofferzeugung sieht?

Mastiaux: Die heute formulierten Ziele reichen nicht mehr aus, wenn man sich das Green-Deal-Paket der Europäischen Union ansieht, und wohl auch nicht, wenn man den Wärmemarkt, und da insbesondere die Bereiche Gas und Wasserstoff, betrachtet.

Es ist für mich unrealistisch anzunehmen, dass wir eine Wasserstoffwirtschaft in dem erhofften Umfang von annähernd 100 Prozent durch regenerative Energien in Deutschland aufbauen können. Dafür bräuchten wir eine Verdoppelung der regenerativen Strommengen, die wir für das Jahr 2030 anstreben. Insofern müssen wir uns sehr frühzeitig mit der Erneuerbaren-Produktion im Ausland und dem Thema Wasserstoffimporte beschäftigen.

„Wir müssen uns frühzeitig mit dem Thema Wasserstoffimporte beschäftigen“

E&M: Da ist wie bei der gescheiterten Desertec-Initiative auch wieder Marokko im Gespräch: Haben Sie sich dort vorsorglich schon mal eine Ferienwohnung angemietet?

Mastiaux : (lacht) Nein, das habe ich nicht und ich bin da auch nicht persönlich engagiert. Mir sagen nur meine bisherigen Erfahrungen, nicht zuletzt auch aus meiner Zeit in der internationalen Rohölversorgung, wie wichtig es ist, mit potenziellen Partnerländern frühzeitig und langfristig Beziehungen aufzubauen. Mögliche Länder, zum Beispiel nordafrikanische, stehen nicht unbedingt Gewehr bei Fuß, um uns mit Energie zu versorgen.

E&M: Konkret: Würden Sie sich an einer Wasserstofftransportleitung von Nordafrika nach Deutschland beteiligen?

Mastiaux: Da sprechen Sie einen ganz langen Schuss an, für den es noch zu früh ist.

Wir investieren in den nächsten fünf Jahren mindestens zwölf Milliarden Euro vor allem in erneuerbare Energien, in Netze, in den Breitbandausbau und in Elektromobilität. Damit sind wir schon mal gut ausgelastet. Wir haben eine sehr breite Aufstellung bei Gasnetzen, da investieren wir bereits erhebliche Mittel, um die Leitungen Wasserstoff-ready zu machen.

Ihre Frage beantworte ich also nicht kategorisch mit Nein, sondern ich will sagen, dass man sich einer solchen Agenda Schritt für Schritt annähern muss.

E&M: Warum denn in die Ferne schweifen: In Ihrem Stammland Baden-Württemberg stagniert seit Jahren der Windenergieausbau − weil die grüne Landesregierung mehr Artenschutz als Klimaschutz betreibt?

Mastiaux: Das ist nicht der Grund und es ist auch kein spezifisches Thema von Baden-Württemberg, sondern es ist bundesweit so, dass die Energiewende von der Bevölkerung grundsätzlich unterstützt wird, aber je näher Projekte an die eigene Haustür kommen, desto größer werden dann doch die Widerstände. Der zweite und genauso gewichtige Grund für den verzögerten Ausbau der Windkraft liegt an der stark verzögerten Erteilung von Genehmigungen auf dem Weg durch die Instanzen.

E&M: Deshalb hat die EnBW ihr Windengagement im Ausland ausgebaut, oder?

Mastiaux: Das hat hier in der Tat auch eine Rolle gespielt. Wir haben angesichts des schleppenden Ausbaus hierzulande nach Ausgleichsmöglichkeiten gesucht und sie auch gefunden. Dazu zähle ich beispielsweise unser Engagement in Frankreich und Schweden oder auch in der Türkei. In all diesen Märkten sind wir mittlerweile gut positioniert und wollen dort auch weiterhin sehr ambitioniert sein.

E&M: Bleiben wir noch bei der Windenergie: EnBW hatte 2017 bei der ersten Offshore-Windauktion hierzulande den Zuschlag für ein 900-Megawatt-Projekt mit einem viel beachteten Null-Cent-Gebot erhalten. Stehen Sie heute noch hinter diesem Gebot oder bekommen Sie so langsam Muffensausen, weil Sie nach der Inbetriebnahme 2025 die Wirtschaftlichkeit gefährdet sehen?

Mastiaux: Ich bin heute noch überzeugter davon, dass wir bei der Auktion den richtigen Schritt gemacht haben. Unsere damaligen Annahmen haben sich bestätigt: Wir haben auch auf eine größere, wirtschaftlichere Turbinentechnologie gesetzt. Wenn wir mit dem Bau beginnen, sind Anlagen mit zwölf Megawatt oder mehr Leistung auf dem Markt. Wir haben auch auf eine Optimierung bei den Schiffstransporten, der Logistik oder allen Service- und Wartungsarbeiten während der Betriebsphase gesetzt, weil wir weitere Windparks ganz in der Nähe betreiben und hier Synergien realisieren können. In all diesen Sektoren hat es in den zurückliegenden Jahren große Fortschritte gegeben, sprich Kostensenkungen. Deshalb bin ich auch sehr optimistisch, dass unser erster großer subventionsfreier Solarpark mit fast 190 Megawatt Leistung, den wir inzwischen sukzessive in Betrieb nehmen, auch wirtschaftlich funktioniert. Die Lernkurven, von denen wir bei den erneuerbaren Energien ausgegangen sind, haben stattgefunden. Die Annahmen unserer Teams haben sich bestätigt, deshalb sehen Sie mich bei unseren Großprojekten im Bereich Solar und Offshore-Wind momentan recht zuversichtlich.

E&M: Wie viel Megawatt Windkraftleistung wollen Sie 2025 onshore am Netz haben?

Mastiaux: Wir werden Ende dieses Jahres bei 1.000 Megawatt liegen und haben uns bis 2025 eine Verdoppelung vorgenommen.

E&M: Beim Auto-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im November war die Ladeinfrastruktur für die E-Mobilität wieder ein brennendes Thema, das auch Sie sehr interessiert.

„2021 werden wir in Deutschland an 1.000 Standorten 3.000 Schnellladepunkte installiert haben“

Mastiaux: Und zwar auf zwei Ebenen: Beim Aufbau von Ladesäulen und beim damit zwingend verbundenen Stromverteilnetzausbau sind wir sehr stark engagiert, auch mit erheblichen finanziellen Mitteln.

Wir haben in den vergangenen Monaten das größte Schnellladenetz Deutschlands und damit eine flächendeckende Infrastruktur aufgebaut. Mittlerweile betreibt die EnBW bundesweit rund 450 Standorte mit im Schnitt drei bis vier Schnellladepunkten. Weitere 200 Standorte sind derzeit im Bau. Pro Tag nehmen wir gegenwärtig drei bis vier sogenannte HPC-Ladepunkte für ultraschnelles Laden im Bereich 150 bis 300 Kilowatt Leistung in Betrieb und werden so bis Ende 2021 dann 1.000 Standorte in Deutschland mit rund 3.000 Schnellladepunkten installiert haben. Das entspricht in etwa der jeweiligen Netzgröße großer in Deutschland tätiger Tankstellenbetreiber.

Parallel dazu optimieren wir unser Verteilnetz sowohl physisch als auch durch digitales Management und als Drittes versuchen wir, das Kundenerlebnis an der Ladesäule vernünftig hinzubekommen. Hierfür haben wir eine App entwickelt, die mehrere Preise gewonnen hat.

E&M: Wie sehen Sie Ihre Rolle bei der Sektorkopplung?


„Durch Effizienzmanagement haben wir 1,4 Milliarden Euro an Kosten nachhaltig gehoben“


Mastiaux: Um die Antwort etwas allgemeiner zu halten: Immer dann, wenn wir für einen Kunden verschiedene Dienstleistungen erbringen können, werden wir uns darum bemühen. Ein Beispiel: Ein EnBW-Kunde hat für seinen Privathaushalt einen Stromvertrag, er ist gleichzeitig auch Elektromobilitätskunde und außerdem ein Kunde unseres Geschäfts mit Solarmodulen und Batteriespeichern, zusätzlich haben wir Smart-Home-Systeme bei ihm installiert. Diese Dinge versuchen wir mit digitalen Instrumenten zu verknüpfen, um dann für den Kunden Dienstleistungspakete zu schnüren. Wir denken wo immer möglich in Systemen.

Immer wenn wir als Unternehmen mit digitalen Anwendungen punkten können, dann werden wir das tun im Sinne von Sektorkopplung, aber auch bei Anwendungen innerhalb eines Energieträgers wie Strom. Wir sehen in der Sektorkopplung in jedem Fall ein für uns wachsendes Geschäftsmodell.

E&M: Ihre Geschäftseinheit Operations bietet auch IT-Lösungen für Dritte im Energiemarkt an: mit welchem Erfolg?

Mastiaux: Da geht es um sehr komplexe Prozesse im Bereich Datenmanagement, um Kundenabrechnungssysteme, um Schnittstellenthemen, um längere Zeiträume der Zusammenarbeit. Auch da haben wir Wachstum.

E&M: Die EnBW soll laut Ihrer Ankündigung 2035 klimaneutral sein, wobei Sie, so die Kritik von außen, in Ihrem Klimaplan die fossilen Reservekraftwerke nicht berücksichtigt haben. Was sind die Zwischenziele?

Mastiaux: Die Reservekraftwerke betreiben wir quasi als Dienstleister für die Bundesnetzagentur und die Übertragungsnetzbetreiber, sie haben mit unserer eigenen CO2-Bilanz somit eigentlich nichts mehr zu tun. Aber, und das ist mir sehr wichtig, sie fließen in unsere CO2-Betrachtung mit ein.

Unser Zwischenziel als verbindlicher Pfad ist die Halbierung unserer CO2-Emissionen bis zum Jahr 2030. Dafür gibt es 25 Einzelziele in jedem relevanten Geschäftsbereich, das alles ist auf unserer Website Punkt für Punkt nachzuvollziehen. Ich fühle mich jedenfalls sehr wohl mit dieser Zielmarke, die im Vergleich zum Wettbewerb durchaus anspruchsvoll ist. Aber es geht ja fast nicht mehr anders: Der Kapitalmarkt wird nach meiner Erwartung über kurz oder lang flächendeckend Nachhaltigkeitsziele in seine Kriterienliste für die Kreditvergabe einbauen.

E&M: Welche Wachstumsziele haben Sie, denken Sie nach dem Verkauf Ihrer Anteile an der MVV Energie auch wieder an Zukäufe aus dem Erzeugermarkt?

Mastiaux: Wir haben uns 2017 ein klares finanzielles Ziel für 2025 gesetzt: Wir wollen im operativen Ergebnis gegenüber 2020 noch mal um ein Drittel auf 3,2 Milliarden Euro wachsen.

In diesem Plan sind nur wenige Parameter festgeschrieben: der Erneuerbaren-Ausbau, das Netzgeschäft, der E-Mobilitätsausbau und das Breitbandgeschäft. Wir haben gute Chancen genutzt, um zu desinvestieren, Sie haben ein Beispiel genannt, und wir werden Chancen für neue Investitionen nutzen. Das organische Wachstum aber wird im Vordergrund stehen: Dafür haben wir die richtigen Leute, haben die Kompetenz und die notwendigen finanziellen Ressourcen.

E&M: Einige Stadtwerke und Regionalversorger klagen gegen den Eon/RWE-Deal: Kommt da bei Ihnen eine gewisse Freude auf?

Mastiaux: Solche Emotionen liegen mir fern. Wir sind unseren eigenen Weg gegangen, haben seit 2012 durch Effizienzmanagement 1,4 Milliarden Euro an Kosten nachhaltig gehoben. Wir waren dabei gleichzeitig immer am Markt aktiv und haben uns eher mit den Kunden als mit uns selbst beschäftigt.

Aber in einem langfristigen Geschäft wie der Energiewirtschaft wird man erst in ein paar Jahren beurteilen können, wie die ideale Aufstellung eines Unternehmens auszusehen hat. E&M
 


„Energiemanager des Jahres“: Die Wahl, die Jury, die Top-Gesetzten

Die dreizehnköpfige Jury zur Wahl des „Energiemanager des Jahres 2020“ besteht aus Vertretern der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Medien; darunter sind fünf Frauen und acht Männer. Nominiert wurden von der Jury dreizehn Personen, vier Frauen und neun Männer. Jedes Mitglied der Jury nominiert drei Personen mit jeweils maximal 15 Punkten. Bewertet wird nach den Kriterien Unternehmensentwicklung, öffentliche Wahrnehmung und Innovation/Zukunftsfähigkeit.

 
Der Energiemanager-Preis
Bild: E&M



Die meisten Punkte zog Frank Mastiaux, der Vorstandsvorsitzende der EnBW, auf sich, er wurde somit zum „Energiemanager des Jahres 2020“ gewählt. An zweiter und dritter Stelle landeten (in alphabetischer Reihenfolge) Florian Bieberbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Stadtwerke München, und das Geschäftsführungsduo von Next Kraftwerke, Hendrik Sämisch und Jochen Schwill.

 
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Mittwoch, 23.12.2020, 10:23 Uhr