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Enerige & Management > Personalie - Mehr Geld für Gasag-Beschäftigte
Bild: Aurielaki / Fotolia
PERSONALIE:
Mehr Geld für Gasag-Beschäftigte
Die Gasag-Gruppe in Berlin und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi haben sich per Telefonkonferenz auf neue Vergütungstarife für Mitarbeiter des Unternehmens geeinigt.
 
Einen erfolgreichen Tarifabschluss unter schwierigen Bedingungen bei der Gasag-Gruppe meldet die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi. Die Einigung sehe eine Erhöhung von 2,2 % für die gekündigten Vergütungstarifverträge vor, Auszubildende erhielten eine monatliche Erhöhung von 50 Euro brutto.

Verdi hatte fünf Vergütungstarifverträge für Gasag-Tochterunternehmen zum Jahresende 2019 und für die Gasag AG zum 30. Juni 2020 gekündigt. Die kurze Laufzeit der neuen Tarifvereinbarung bis Ende 2020 rechtfertigt die Gewerkschaft mit der aktuellen Lage. Wegen Corona wurden die Verhandlungen per Telefonkonferenz geführt.

„Wir freuen uns, dass wir in der aktuellen Situation, in der die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie noch nicht absehbar sind, einen guten und ausgleichenden Weg in den Verhandlungen mit der Gewerkschaft gefunden haben“, erklärte die Gasag.

Die abgeschlossenen Vergütungstarifverträge für die Gasag AG, die Gasag Solution Plus GmbH, die NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg mbH, die KKI – Kompetenzzentrum Kritische Infrastrukturen GmbH und die Berliner Erdgasspeicher GmbH garantierten den Beschäftigten eine nachhaltige Gehaltsentwicklung und berücksichtigten gleichzeitig die wirtschaftliche Situation der Gesellschaften der Gasag-Gruppe.

 
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