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Enerige & Management > Stadtwerke - Stadtwerke Homburg benötigen neuen Geschäftsführer
Bild: Jonas Rosenberger / E&M
STADTWERKE:
Stadtwerke Homburg benötigen neuen Geschäftsführer
Kurzes Gastspiel: Die Stadtwerke Homburg müssen sich nach einem neuen Geschäftsführer umsehen. Frank Burau verzichtet auf eine Vertragsverlängerung.
 
Fünf Jahre im Saarland sind ihm offenbar genug: Frank Burau verhandelt nicht über einen neuen Vertrag als technischer Geschäftsführer der Stadtwerke Homburg. Das teilte er, der zugleich als Sprecher der Stadtwerke fungiert, gemeinsam mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden des regionalen Energiedienstleisters und Versorgers, Homburgs Bürgermeister Michael Forster, mit.

Frank Burau legte im Gespräch mit E&M Wert darauf, dass er nicht im Streit scheide. Dafür spreche allein, dass er seinen bis Ende Juni 2021 laufenden Vertrag in der Kreisstadt erfüllen werde.

Bürgermeister Michael Forster ließ auf Anfrage mitteilen, dass noch nicht feststehe, wann und wie die Nachfolge für Frank Burau geregelt werde. Der jüngste Wechsel auf Geschäftsführungsebene datiert vom Januar 2019. Damals schied Wolfgang Ast aus Altersgründen als kaufmännischer Geschäftsführer aus, Jörg Fritz übernahm dessen Posten.

Frank Burau kam im selben Zuge die Funktion des Sprechers der Geschäftsführung zu. Seit 2016 hatte er dazu beigetragen, aus einem konservativ ausgerichteten Stadtwerk ein, wie er gegenüber E&M sagte, „zukunftsgerichtetes Unternehmen“ zu machen. Dazu zählt laut Bürgermeister Michael Forster die Transformation zu neuen Technologien wie Elektromobilität, Smart-City-Anwendungen und neuen Energieträgern wie Wasserstoff.

Den Wechsel ins Saarland hatte Frank Burau nach etlichen Stationen in Nordrhein-Westfalen vollzogen. Er arbeitete für die Essener Ruhrgas AG und hatte zehn Jahre lang als Geschäftsführer der Stadtwerke Krefeld die Oberaufsicht über die regulierten Netze inne. Frank Burau hat seinen Ausstieg bei den Stadtwerken Homburg bekannt gegeben, ohne ein nächstes berufliches Ziel vor Augen zu haben, wie er gegenüber E&M sagte.

Die Stadtwerke Homburg gehören zu 65,1 % der Stadt Homburg, darüber hinaus sind die Thüga (24,23 %) und Enovos (10,67 %) Anteilseigner beim Versorger.

 
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