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Enerige & Management > IT - Start-up Digimondo mit neuem Kooperationspartner
Bild: Fotolia.com, Dreaming Andy
IT:
Start-up Digimondo mit neuem Kooperationspartner
Das Hamburger Start-up Digimondo ist mit dem französischen Telekommunikationsunternehmen Sigfox eine Kooperation eingegangen, um stromsparende Funknetzwerklösungen zu entwickeln.
 
Das französische Telekommunikationsunternehmen Sigfox gilt als der weltweit führende Anbieter von Kommunikationslösungen für das Internet der Dinge (IoT) und als Spezialist für das stromsparende Übertragungsverfahren im Low Power Wide Area Network („LPWAN“). Ziel der Kooperation sei es, Sensoren und Dinge jeglicher Art in dieses LPWAN-Netzwerk zu integrieren und die Daten schlüsselfertig bereitszustellen, teilten die beiden Unternehmen mit. Dazu wird Digimondo ein Sigfox-Interface in seinen cloudbasierten IoT-Datenhub Niota integrieren. Für die Kunden wird dieser Hub das Sammeln heterogener Sensordaten und wichtige Datennormalisierungs- und -Bereitstellungsfunktionen sowie Integritätsprüfungen übernehmen. Dadurch sollen sich die Kunden auf die Entwicklung ihrer Apps und Dashboards konzentrieren können.

„Sigfox ist eine strategische Säule unseres Lösungsangebots“, erklärte Stephan Heinrich, CEO von Digimondo. „Wenn beispielsweise Gas- und Wasserwerke ihre Zähler fernauslesen wollen, dann können wir nun auch mit Sigfox die gesamte End-to-End-Lösung schlüsselfertig anbieten – von der Anbindung der Zähler über den Cloudhub für die Daten bis hin zur Anbindung der Managementsysteme“, sagte Heinrich. Gleiches gelte auch für die Auslesung von Submetern im Strommarkt und viele weitere Lösungen in Branchen wie Energiewirtschaft, Heimautomation, Logistik oder Landwirtschaft. Das Sigfox-Netzwerk sei mit seiner extrem energiesparenden Übermittlung kleiner Datenpakete eine Ergänzung zu den bestehenden Kommunikationsstandards wie 3G/4G, WiFi oder Bluetooth, hieß es in der Mitteilung.

Digimondo war 2016 aus dem Eon-Konzern heraus als Start-up gegründet worden, um ein effizientes Netzwerk zu entwickeln, dass kleine Informationspakete über weite Strecken hinweg übertragen kann. Im Sommer hatte Eon seine Beteiligung an dem Unternehmen an den Magdeburger Energiedienstleister Regiocom verkauft.

 
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Mittwoch, 29.11.2017, 12:50 Uhr