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Enerige & Management > Beteiligung - VNG-Hauptversammlung segnet Winterhall-Ausstieg ab
Bild: Fotolia.com, bluedesign
BETEILIGUNG:
VNG-Hauptversammlung segnet Winterhall-Ausstieg ab
Die Hauptversammlung des ostdeutschen Gasversorgers VNG hat zugestimmt, dass einer der Aktionäre, die BASF-Tochter Wintershall, seine Unternehmensanteile an den Mitgesellschafter EWE abgibt.
 
Mitte März hatte die Kasseler Wintershall SE, die sich aus dem Gasvertriebsgeschäft vollkommen zurückzieht, ihren Plan bekanntgemacht, ihren 15,79-%-Anteil an der Verbundnetz Gas AG (VNG) an die EWE AG abzugeben. Nun hat die Hauptversammlung dem Vorhaben zugestimmt, wie VNG und EWE am 8. April mitteilten. Die Zustimmung der Kartellbehörden steht noch aus.

Wenn sie erfolgt ist, kommt der Oldenburger Energieversorger EWE künftig mit bereits gehaltenen 47,9 % auf eine stabile Mehrheit von gut 63 % an dem Leipziger Importeur und Großhändler. Neben dem neuen Mehrheitsgesellschafter EWE sind Gazprom (10,52 %) und ostdeutsche Kommunen, die ihre 25,79 % in der Verbundnetz Gas Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft (VuB) führen, an VNG beteiligt.

Mit dem Wintershall-Ausstieg endet auch die Amtszeit von dessen Vorstandschef Rainer Seele als VNG-Aufsichtsratsvorsitzender. Diese Position übernimmt ab 8. April interimsweise der bisherige stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende Holger Hanson, Geschäftsführer der Stadtwerke Neubrandenburg.

Der neue Mehrheitsgesellschafter bekannte sich bei der Hauptversammlung noch einmal zum VNG-Unternehmenssitz. Heiko Sanders, EWE-Finanzvorstand und Mitglied des VNG-Aufsichtsrates, sprach von einem „gemeinsamen Interesse an einer weiterhin starken und erfolgreichen VNG am Standort Leipzig“.

 
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Dienstag, 08.04.2014, 15:32 Uhr