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Enerige & Management > Gas - Wingas und Viessmann werben für Gasheizung
Bild: Fotolia.com, sasel77
GAS:
Wingas und Viessmann werben für Gasheizung
Der Gasgroßhändler Wingas und der Heizgerätehersteller Viessmann wollen in Kooperation ein Förderprogramm für Gasheiztechnik auflegen und finanzieren.
 
Wingas und Viessmann wollen demonstrieren, dass Erdgas ein zukunftsfähiger Energieträger für die Wärmeversorgung ist und gaben am 8. Februar bei der Fachmesse E-world in Essen eine Vertriebs- und Marketingkooperation bekannt. Sie sei zunächst auf zwei Jahre angelegt und umfasse neben der Förderung von „Leuchtturmprojekten im Neubausektor“ und gemeinsamen Förderprogrammen zur Stärkung innovativer Erdgastechnologien für Bestandsbauten auch den „Ausbau gemeinsamer vertrieblicher Aktivitäten“, teilten die beiden Unternehmen mit.

Zielgruppen seien Gewerbe- und Industriebetriebe wie auch private Hausbesitzer. Vorgesehen seien finanzielle Zuschüsse für Gasheizungen und KWK-Anlagen, Contractingangebote sowie zusätzliche Garantieverlängerungen beispielsweise für Brennstoffzellen-Blockheizkraftwerke zur kombinierten Wärme- und Stromerzeugung.

„Wir müssen die Potenziale des Energieträgers Erdgas deutlicher gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit aufzeigen – gerade im Hinblick auf den Klimaschutz“, machte in Essen Ludwig Möhring deutlich. Heiztechnologien auf Erdgasbasis könnten mit geringen CO2-Vermeidungskosten punkten − leider werde das politisch zu oft ausgeblendet, so der Vertriebs-Geschäftsführer der Wingas GmbH in Kassel. Der Großhändler will für das Förderprogramm Stadtwerke, die er beliefert, als Mittler zu den Endkunden einbinden.

„Als Hersteller innovativer Heiztechniksysteme bieten wir Hocheffizienztechnologien an, die das Klima schonen und Heizkosten reduzieren“, sagte Frank Voßloh, Geschäftsführer der Viessmann Deutschland GmbH im hessischen Allendorf. „Gemeinsam werden wir deshalb vertriebliche Synergien nutzen, um auch Kunden im Gewerbe- und Industriebereich zusammen anzusprechen.“

Wie viel Geld sie für das Förderprogramm locker machen werden, wollten die beiden Manager nicht verraten. Voßloh sprach davon, dass „Tausende von Endverbrauchern“ damit angesprochen werden sollen. Für innovative Heiztechnik wie Brennstoffzellen werde es etwas mehr Geld geben.

 
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