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Enerige & Management > Beteiligung - Wintershall vor Milliardeninvestitionen
Bild: Wintershall
BETEILIGUNG:
Wintershall vor Milliardeninvestitionen
Der deutsche Gasproduzent Wintershall will in den nächsten fünf Jahren 2 Mrd. Euro in gemeinsame Gasförderprojekte mit Gazprom in Russland investieren.
 
„BASF und Gazprom wollen ihre Partnerschaft weiter ausbauen“, bekräftigt Kurt Bock. Die beiden Unternehmen verbinde mehr als nur eine lange Geschichte, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Wintershall-Muttergesellschaft BASF beim Festakt zur 25jährigen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen am 12. Oktober in St. Petersburg.

Bock zeigte sich überzeugt, dass Russland ein wichtiger und verlässlicher Lieferant von Erdgas, Öl und anderen Rohstoffen für Europa bleiben werde und Europa ein wichtiger und verlässlicher Markt für Russland.

Die BASF-Tochter Wintershall und Gazprom hätten seit 1990 nicht nur gemeinsam ein Transportnetz und Gasspeicher in Deutschland errichtet sowie einen Gashandel aufgebaut, sondern auch über ihre Joint Ventures den europäischen Markt mit mehr als 700 Mrd. m3 Erdgas versorgt, erinnerte Bock an ein Vierteljahrhundert erfolgreicher Zusammenarbeit.

In den Gemeinschaftsunternehmen in Sibirien, Achimgaz und Severneftegazprom, förderten Wintershall und Gazprom bereits seit rund zehn Jahren gemeinsam Erdgas, so der BASF-Chef weiter. Seit Abschluss des Anteilstausches zwischen BASF und Gazprom Ende September halte Wintershall zudem 25,01 % an den Blöcken IV und V der Achimov-Formation des Urengoi-Erdgas- und Kondensatfelds in Westsibirien. Die beiden Blöcke werden in den kommenden Jahren von Gazprom und Wintershall gemeinsam erschlossen.

Insgesamt will Wintershall in den kommenden fünf Jahren gut 4 Mrd. Euro in den Ausbau der Öl- und Gasförderung investieren, neben Russland insbesondere in Norwegen, Argentinien.
 

 
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Montag, 12.10.2015, 16:51 Uhr