• RWE investiert in Großbritannien
  • Österreich: Staatsgarantien für Energie-Infrastruktur-Bau
  • Die Befreiung des gefangenen Kunden 
  • Elektrolyseur-Hersteller schlagen Alarm
  • Digitale Integration für die Energiewende: PlanOps und das Niederspannungsleitsystem
  • Im Land der Batteriespeicher
  • Erdgasförderung in Norwegen von 1977 bis 2024
  • Energiemärkte zeigen sich uneinheitlich
  • Verzögerungen beim LNG-Terminal Stade 
  • „Bürokratieabbau ist anstrengend“
DIENSTAG  10.02.2026
REGENERATIVE:

RWE investiert in Großbritannien

RWE erhält den Zuschlag für fünf Solarprojekte und für drei Onshore-Windprojekte in Großbritannien mit einer Gesamtkapazität von 290 MW.
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STROMNETZ:

Österreich: Staatsgarantien für Energie-Infrastruktur-Bau

Insgesamt übernimmt das Finanzministerium ohne Laufzeitbegrenzung Garantien über 2 Milliarden Euro. Diese betreffen bis zu 80 Prozent der Kosten für die einzelnen Vorhaben. 
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E-WORLD:

Die Befreiung des gefangenen Kunden

Mehr Transparenz, Änderungen im Kartellrecht: Der Präsident des Bundeskartellamts hat einige Ideen, wie der Fernwärmemarkt in Deutschland reformiert werden könnte  
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WASSERSTOFF:

Elektrolyseur-Hersteller schlagen Alarm

Sechs Elektrolyseur-Hersteller fordern in einem gemeinsamen Manifest von der EU-Politik mehr Unterstützung für ihren Industriezweig.
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ADVERTORIAL :

Digitale Integration für die Energiewende: PlanOps und das Niederspannungsleitsystem

Der Wandel im Energiesystem trifft die Verteilnetze mit voller Wucht: 
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AUS DER AKTUELLEN AUSGABE:

Im Land der Batteriespeicher

Sigenergy ist ein Hersteller von Batteriespeichern mit Sitz in Shanghai und hat E&M dorthin eingeladen − auch um Misstrauen gegenüber chinesischer Technik abzubauen. 
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STATISTIK DES TAGES:

Erdgasförderung in Norwegen von 1977 bis 2024

Ein Schaubild sagt mehr als tausend Worte: In einer aktuellen Infografik beleuchten wir regelmäßig Zahlen aus dem energiewirtschaftlichen Bereich.
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MONTAG  09.02.2026
MARKTKOMMENTAR:

Energiemärkte zeigen sich uneinheitlich

Wir geben Ihnen einen tagesaktuellen Überblick über die Preisentwicklungen am Strom-, CO2- und Gasmarkt.  
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GAS:

Verzögerungen beim LNG-Terminal Stade

Die Inbetriebnahme des landbasierten LNG-Terminals in Stade verzögert sich bis voraussichtlich 2029.  
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REGULIERUNG:

"Bürokratieabbau ist anstrengend"

Die Umstellung der Regulierung und den Netzausbau sieht der Präsident der Bundesnetzagentur, Klaus Müller, auf einem guten Weg. 
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POLITIK:

"Dann gehen wir auf die Barrikaden"

Die BDEW-Chefin kritisiert im Vorfeld der E-world die kurzen Konsultationszeiten bei Gesetzvorhaben.
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GAS:

RWE-Chef Krebber sagt erstes Gaskraftwerk für 2030 voraus

Kaum Molltöne beim Vorspiel zur Energie-Leitmesse E-world: Das traditionelle Führungstreffen nutzte RWE-Chef Markus Krebber, um noch für 2030 das erste Gaskraftwerk anzukündigen.
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WÄRME:

Kelvin Green präsentiert Heat Ops

Auf der E-world stellt Kelvin Green seine digitale Wärmezentrale „HeatOps“ vor, die Wärmenetze vorausschauend steuert, Betriebskosten senken und die Betriebsführung automatisieren soll.
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IT:

Smart Living Hub zeigt Chancen für Stadtwerke

Die SLH Smart Living Hub GmbH berät auf der E-world, wie integrierte Energielösungen aufgebaut und im Alltag umgesetzt werden können.
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ESSEN:

Eine unverzichtbare Plattform

Die E-world energy & water feiert in diesem Jahr ein Jubiläum. Zum 25. Mal findet die Schau der Energiewirtschaft auf dem Gelände der Messe Essen statt.
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ELEKTROFAHRZEUGE:

BMW- und Ford-Modelle werden Teil des Stromnetzes

Bidirektionale Wallbox, Vehicle-to-Grid-Tarif: BMW und Ford binden Elektroauto-Modelle zusammen mit Energieversorgern ans Stromnetz an.
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POLITIK:

VKU mahnt Tempo bei Energiegesetzen an

Zum Start der E-World in Essen fordert der VKU zügige Entscheidungen der Bundesregierung für Investitionssicherheit sowie eine sichere und bezahlbare Strom- und Wärmeversorgung.
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STROMNETZ:

VKU kritisiert Entwurf zur Qualitätsregulierung

Der VKU hat zum Entwurf der Bundesnetzagentur zur Qualitätsregulierung Stellung genommen. Neue Regeln sollten praktikabler sein und strukturelle Unterschiede besser berücksichtigen.
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